Change Management
Agilität braucht Mut zur Lücke

Wir müssen agiler werden! Fast immer wird aktuell im Change Management dieses Ziel genannt. Schneller besser werden zu können erfordert vor allem eine Fähigkeit: das Seinlassen und Loslassen! Nur wer vieles nicht tut, kann das Wichtige richtig gut machen. Projekte oder Ideen, die einst hoffnungsvoll waren, wieder einzustellen, sobald der Erfolg in die Ferne rückt - das will gelernt sein.

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Talent Management
So wird die Gen Y geführt

Die Generation Y, geboren von 1980 bis 1995, ist fast komplett in den Unternehmen angekommen. Sie ist als erste Generation mit dem Internet aufgewachsen. Und sie hat eigene Ansichten, was "gute Führung" bedeutet. Das zeigt eine aktuelle Masterarbeit an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. 

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Vom Sollen zum Wollen.
Compliance im Unternehmen erfolgreich umsetzen.

Was warum in der Compliance geregelt werden sollte, das ist meistens gut zu bestimmen. Wie in der Praxis die Umsetzung erfolgt, das ist in der Regel viel schwieriger. Ohne eine andere Einstellung der Führungskräfte und Mitarbeiter werden Regeln und Richtlinien nur halbherzig verfolgt und als Last empfunden. Schulungen vermitteln Inhalte – das Sollen, verändern jedoch nicht die Haltung – das Wollen.

Wer Compliance will, der verringert vorausschauend Risiken und schreitet aktiv ein, sobald Standards und Normen nicht eingehalten werden. Nicht zuletzt bleibt der Aufwand zur Einhaltung überschaubarer, wenn bei Führungskräften und Mitarbeitern das Thema Compliance „in Fleisch und Blut“ übergegangen ist.

Überzeugung schaffen gelingt nicht allein über die Wichtigkeit - die ist bei Compliance unbestritten. Der Sinn und Nutzen der Regeln, die Transparenz und Kooperation bei der Entwicklung legen die Grundlage. Wer Teil der Lösung ist, statt ein mögliches Teil eines Problems, der ist zum Engagement bereit. Mögliche Sanktionen und Strafen sorgen nicht für diese Motivation.

Ideal ist die Beteiligung bereits während der Erstellung, Ergänzung oder Überarbeitung des Compliance Managements. Führungskräfte und Mitarbeiter sind dann von Anbeginn involviert. Folgendes dreistufiges Vorgehen hat sich in der Praxis bewährt, wenn die Regeln und das Managementsystem bereits vorliegen:



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