Change Management
Agilität braucht Mut zur Lücke

Wir müssen agiler werden! Fast immer wird aktuell im Change Management dieses Ziel genannt. Schneller besser werden zu können erfordert vor allem eine Fähigkeit: das Seinlassen und Loslassen! Nur wer vieles nicht tut, kann das Wichtige richtig gut machen. Projekte oder Ideen, die einst hoffnungsvoll waren, wieder einzustellen, sobald der Erfolg in die Ferne rückt - das will gelernt sein.

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Talent Management
So wird die Gen Y geführt

Die Generation Y, geboren von 1980 bis 1995, ist fast komplett in den Unternehmen angekommen. Sie ist als erste Generation mit dem Internet aufgewachsen. Und sie hat eigene Ansichten, was "gute Führung" bedeutet. Das zeigt eine aktuelle Masterarbeit an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. 

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Bimodal die Organisation gestalten.
So gelingt die digitale Transformation.

Viele Unternehmen wollen für die erfolgreiche digitale Transformation schneller bereichsübergreifend Ideen umsetzen. Dazu sind meistens andere Strukturen oder Abläufe zur Entwicklung und Entscheidung, Organisation und Finanzierung notwendig. Die Parallelität in der Organisationsgestaltung ist eine der wichtigen Grundlagen für die digitale Transformation. Groß & Cie. schafft den Gestaltungsraum, wie eigenständig die Strukturen und die Verknüpfungen sein sollten zum Optimieren und Erfinden. Eine digitale Einheit darf nicht zum „Innovations-Zoo“ werden, der gut für das Image ist, für das Geschäft jedoch eine geringe Rolle spielt.

Groß & Cie. baut bei der Entwicklung auf einer Vielzahl von Erfahrungen auf. Zusammenfassend kann sich eine passende Lösung an diesen Faktoren ausrichten:

  • Größe: Je größer eine Organisation desto eigenständiger sollten die Handlungsmöglichkeiten der Einheit sein - mit klar definierten Nahtstellen in die bestehende Hierarchie.
  • Struktur: Je komplexer eine Organisation desto unabhängiger sollte der Prozess oder die Einheit für die digitale Innovationsentwicklung sein.
  • Kultur: Je traditioneller ein Unternehmen und die Führungskräfte agieren desto intensiver sollte die Austauschmöglichkeiten sein, damit das gesamte Unternehmen sich auf den Weg der digitalen Transformation macht.
  • Wissen: Je breiter das notwendige Wissen und geringer der Zugang zu notwendigem Wissen (z.B. zu neuen Technologien) desto stärker sollte die externe Vernetzung möglich sein.
  • Standort: Je weiter das Unternehmen von etablierten Clustern oder Innovationszentren entfernt ist desto intensiver sollte die Präsenz dort sein.
  • Branche: Je größer der Innovations- und Wettbewerbsdruck der Digitalisierung ist (auch für Prozessinnovationen zum Erhalt des Bestandsgeschäfts) desto enger sollte die digitale Transformation mit dem gesamten Unternehmen verknüpft sein.

Selten muss ein Unternehmen für die digitale Transformation sofort komplett „auf den Kopf gestellt“ werden, z.B. wenn der Druck im Wettbewerb bereits existenzgefährdend ist. Das Design einer Organisationeinheit oder eines Organisationsprozesses ist für jedes Unternehmen jedenfalls individuell. Die Intensität der Kopplung entwickelt sich laufend weiter. Wesentliche Elemente zur Verknüpfung von Hierarchie und Netzwerken zeigt die Abbildung.


Die Ausgangslage zur Digital Readiness ergibt das Programm zur Veränderung, wie die Organisation zur digitalen Transformation bimodal gestaltet sein sollte. Sie können sofort starten! Unser „Digital Readiness Check“ gibt eine gute Indikation zum Status ihrer Organisation und möglichen Startpunkt.

Zum Spezialthema der Digital Leadership der Führungskräfte erfahren Sie mehr hier .

Gerne sprechen wir über die besonderen Herausforderungen der digitalen Transformation in Ihrem Unternehmen. Mobil ist Managing Partner Dr. Michael Groß erreichbar unter 0171 2428 624. Oder schreiben Sie ihm eine E-Mail.