Einen roten Faden für die Transformation schaffen. Master-Story für ein überzeugendes Gesamtbild.

Drei Dimensionen sind in jedem Change Konzept zu verbinden: die Strategie „Was soll entstehen?“, der Inhalt „Was wird geändert?“ und der Ablauf „Wie wird geändert?“. Die Gründe und das Gesamtbild für den Wandel sind nachvollziehbar zu machen. Verlässlichkeit und Verbindlichkeit in allen drei Dimensionen - durch eine Führung nach klaren Grundsätzen - ist wesentlich.

Auf dieser strategischen Basis erfolgt von Groß & Cie. die konkrete Planung des Change Projekts. Diese koordiniert inhaltlich und zeitlich die Umsetzung der „harten Fakten“ als „Core to play“. Dazu zählen die Erstellung einer ganzheitlichen „Road Map“ mit verbindlichen Meilensteinen in den operativen Maßnahmen ebenso wie passende Lösungsansätze für mögliche Konfliktfelder, die im Projekt entstehen können.

Die Festlegung eines Leitbilds und die Formulierung einer Master Story schaffen die inhaltliche Grundlage, jederzeit jede Maßnahmen auf den eigentlichen Kern einer Transformation oder Transaktion zu beziehen. Die Prüfung der wichtigsten Frage wird ganz leicht: Trägt dieser Schritt oder diese Entscheidung dazu bei, die anvisierten Ziele zu erreichen – oder nicht?

Das Leitbild formuliert dazu das Leistungsversprechen nach innen und nach außen, was die Transformation letztlich an Vorteilen erreichen soll. Die Master Story verknüpft die verschiedenen Handlungsfelder zur Erreichung der Vorteile zu einem kompakten Gesamtbild. Beide werden dazu weniger technisch, vielmehr emotional und aktivierend formuliert. Vor allem sollten beide nicht überladen werden, vielmehr kurz und bündig die unverrückbaren Pfeiler festlegen, die für alle Mitarbeiter nachvollziehbar sind.

So werden der Leitfaden und die Master Story zum einem wirkungsvollen roten Faden für das Change Management. Diese Funktion ist besonders dann wichtig, wenn innerhalb der Umsetzung Anpassungen an die ursprünglichen Planungen notwendig werden – eine Situation, die im anhaltenden Anpassungsdruck im Markt und Wettbewerb die Regel geworden ist.

Was wir für Sie tun

Je nach Anlass und Ausgangslage, Geschichte und Ziel des Unternehmens konzipiert Groß & Cie. die individuelle Architektur für den Wandel. Die drei Dimensionen Strategie, Inhalte und Abläufe werden dabei verbunden. Wesentliche Stellhebel sind die Organisation und Prozesse, die Strukturen und das Monitoring, die Qualifizierung und Entwicklung der Führungskräfte und Mitarbeiter – allesamt situativ auf die besonderen Notwendigkeiten der Transformation oder Integration bezogen.

Die Change-Architektur fügt die verschiedenen Handlungsebenen zu einer stabilen Gesamtstruktur. Dabei werden die Abhängigkeiten der einzelnen Bereiche verdeutlicht, z.B. eine Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte zur Umsetzung von neuen Strukturen, Systemen oder Prozessen.

Auf dieser Basis werden die notwendigen Ressourcen und Kompetenzen identifiziert und allokiert, z.B. die Frage „Make or buy“ im Rahmen des Change Programms geklärt: sind die Kompetenzen im Unternehmen vorhanden oder sollten diese von außen hinzugefügt werden, um schnell und zielsicher agieren zu können? Groß & Cie. wirkt als Lotse, der das Unternehmensschiff anstößt und in die richtige Richtung lenkt. Die Umsetzung sollte zwar soweit wie möglich im Unternehmen liegen, der Mannschaft an Bord. Doch temporär ist zusätzliche Unterstützung sinnvoll, um „Best Practice“ in das Change Management einzubringen – auch dadurch zeichnet sich jede Change-Architektur von Groß & Cie. aus.

Das grundsätzliche Vorgehen in der Kommunikation wird festgelegt. Dazu zählt der Involvierungsgrad der Führungskräfte und Mitarbeiter in den Transformationsphasen, die ebenfalls von Groß & Cie. strukturiert werden – vom „Ramp up“ bis zum „Story Making“ des erfolgreichen Change.

Entscheidend für die Strategie ist die Ausgangslage, ob zum Beispiel der „Sense of Urgency“ vorhanden und der „Need for Change“ bereits klar sind. Davon ist auch abhängig, ob die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter durch einen emotionalen Titel des Projekts und ein Symbol zum Ziel der Transformation erhöht werden muss.

Die Planung und Steuerung der Change-Maßnahmen durch Groß & Cie. führt zu einem „Master-Plan“. Diese Kommunikationsarchitektur verbindet – je nach Struktur und Aufgabenverteilung – verschiedene Abteilungen als Kompetenzpartner. Inhaltliche Grundlage ist die „Master-Story“, die ein Gesamtbild der Transformation schafft.

Besonders der HR-Bereich und je nach Unternehmen große Abteilungen wie Vertrieb und Produktion kommunizieren fachlich zu Mitarbeitern. Die Maßnahmen müssen in der Change Communication inhaltlich und zeitlich abgestimmt werden, um die Kernbotschaften nicht zu verwässern, „Mixed Messages“ und eine unkoordinierte Informationsflut zu vermeiden.

Besonders bei Transaktionen oder krisenbedingten Transformationen mit vielen operativen Maßnahmen, die schnell im Unternehmen umgesetzt werden müssen, bietet es sich an, dass Groß & Cie. die Formulierung und Gestaltung des Leitbilds und der Master Story als Entwürfe zur weiteren Abstimmung übernimmt. Dadurch wird vermieden, dass die für jede Transformation so wichtigen inhaltlichen Grundlagen zu spät entwickelt werden, weil die Ressourcen oder schlicht die Aufmerksamkeit fehlen.

Groß & Cie. nutzt zur Ermittlung der Inhalte neben den vorhandenen Strategiepapieren auch kurze Interviews oder Fokusgruppen mit Führungskräften oder auch Mitarbeitern. Die Ergebnisse werden komprimiert mit den Zielen des jeweiligen Wandels verknüpft und in einem ersten Entwurf zusammengefügt. Mit der Unternehmensleitung, ggf. auch der Personalvertretung erfolgt dann die Detailarbeit und Abstimmung. Dadurch ist in kurzer Zeit die Erstellung eines prägnanten Leitbilds und überzeugenden Master Story möglich. Abschließend werden Leitbild und Master Story auch optisch attraktiv gestaltet, damit sie für die Nutzer leicht zu erfassen sind.