Change Management
Agilität braucht Mut zur Lücke

Wir müssen agiler werden! Fast immer wird aktuell im Change Management dieses Ziel genannt. Schneller besser werden zu können erfordert vor allem eine Fähigkeit: das Seinlassen und Loslassen! Nur wer vieles nicht tut, kann das Wichtige richtig gut machen. Projekte oder Ideen, die einst hoffnungsvoll waren, wieder einzustellen, sobald der Erfolg in die Ferne rückt - das will gelernt sein.

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Talent Management
Besser kein CDO

Der „Chief Digital Officer“ soll ein wesentlicher Stellhebel sein, damit Unternehmen die Chancen der Digitalisierung nutzen können. Sie oder er soll das Geschäftsmodell auf neue Beine stellen, dabei unterstützen, die Geschäftsprozesse zu digitalisieren, und noch einiges mehr. So die Theorie. In der Praxis haben viele Fragen zur neuen Funktion, wie: Was ist konkret seine Aufgabe? Warum kann er diese besser erfüllen? Wie soll das gelingen?

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Change Management


Die Einführung des neuen IT-Systems zur Steuerung aller Abläufe am Produktionsstandort wurde von der Planung, Umsetzung und Evaluation im Change Management begleitet. Die Umstellung der Systeme erfolgt zu einem Stichtag. Die Anpassung der Prozesse wurde zuvor geplant und in den nachfolgenden Monaten im Livebetrieb weiter optimiert.

Groß & Cie. entwickelte zunächst das Change-Programm in den Bereichen Führung, Kommunikation, Training, Support und Evaluation. Wichtig war nicht nur, zu jeder Zeit die operative Leistungsfähigkeit des Betriebs zu sichern und dazu z.B. die neuen Kompetenzen zu trainieren. Vielmehr waren Führungskräfte und Mitarbeiter von den neuen Abläufen zu überzeugen, um die schnelle Umsetzung zu erreichen.

Nach erfolgreicher Umstellung des IT-Systems als „Pflicht“ war die „Kür“, im Anschluss die neuen Prozesse weiter zu verbessern, um die Qualität und Kapazität nachhaltig zu steigern. Groß & Cie. verantwortete das Change Management inklusive Projekt Management. Zudem wurden ausgewählte Maßnahmen gestaltet und umgesetzt. Zum Beispiel erfolgte die Konzeption und Moderation der beiden ersten Führungskräftetagungen, die Durchführung von “Lessons Learned“-Workshops oder die Einführung einer neuen Trainingsplattform.

Mehr zu den eingesetzten Instrumenten, besonders zum Projekt Management erfahren Sie hier.


Auslöser war der Zusammenschluss mehreren Unternehmen, die zuvor erworben worden waren. Die Folge war eine Restrukturierung des Vertriebs und Standortverlagerungen, besonders in den Back-Office Bereichen.

Das Change Management umfasste zunächst die Kulturanalyse der unterschiedlichen Unternehmen, die ein breites Portfolio an Produkten anboten - von medizinischer Ernährung bis hin zu verschreibungspflichtigen Medikamenten. Die Handlungsfelder für das Veränderungsprogramm und mögliche Konfliktpotentiale wurden identifiziert.

Ein Schwerpunkt in der Umsetzung lag auf dem Aufbau eines umfassenden Kommunikationsprogramms in der Change Communication, inklusive der Entwicklung eines Mottos und Logos, die über zwei Jahre eingesetzt wurden, um Exzellenz in der gemeinsamen Integration zu kennzeichnen. Maßnahmen waren u.a. eine Kick-Off Tagung und Workshops der Führungskräfte. Über nahezu ein Jahr erfolgte das Projektmanagement.

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Im Kontext einer Fusion von drei Unternehmen in einer neuen Holdingstruktur wurden alle Systeme und Prozesse überprüft. Dabei bestanden unterschiedliche Interessen an Standorten und in Bereichen. Eine Konsolidierung war dringend erforderlich.

Die Herkunft (z.T. Stadtwerk-Historie) unterschied sich extrem. Die Kulturanalyse zeigte Gemeinsamkeiten und Handlungsfelder auf, wo sich Mitarbeiter und Führungskräfte verstehen können. Es folgten a) Aufbau einer gemeinsamen Leistungsversprechens, Strategie und Kennziffern sowie b) Vorgaben für die Umsetzung und fortlaufende Optimierung.

Aufgaben in der Beratung waren zudem die Projektleitung, Aufbau und Begleitung aller Kommunikationsmaßnahmen sowie die Entwicklung der notwendigen situativen Führungskompetenzen.

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Die Fusion zum viertgrößten IT-Dienstleister in Deutschland sollte Synergien schaffen und die Innovationskraft erhöhen. Beide Unternehmen prägte dabei die Herkunft als Rechenzentren im VR-Bankenverbund.

Zunächst wurden das Leitbild und die Master-Story der Fusion entwickelt. Das Change-Konzept legte viel Wert auf das „Abholen“ aller Mitarbeiter und Führungskräfte. Zugleich sollten die wichtigsten Integrationsmaßnahmen, wie die Auswahl der künftigen Führungskräfte, möglichst schnell umgesetzt werden.

Dieser Prozess wurde in der Umsetzung im Change Management begleitet und die Ergebnisse bewertet. Zusätzlich wurden ausgewählte Maßnahmen gestaltet und in der Umsetzung betreut. Zum Beispiel erfolgte die Konzeption und Moderation der beiden ersten Führungskräftetagungen.

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Das „Projekt Fit“ verfolgte die Einführung neuer Kundensegmente und Optimierung der Kundenservices, um letztlich die Position der IHK als DER Ansprechpartner in Wirtschaftsfragen in der Rhein-Main Region zu stärken.
Neben der Analyse der Kundenprodukte und deren Wirkung erfolgte durch Einsatz von Instrumenten aus dem Talent Management eine Kompetenz- und Potenzialanalyse, welche Kundenservices erbracht werden können.

Das nachfolgende Programm im Change Management konzentrierte sich auf die nachhaltige Stärkung der Innovationsfähigkeit durch Entwicklungsmaßnahmen zum Kompetenzaufbau der Mitarbeiter.

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Talent Management


Zunächst wurde das bestehende Kompetenzportfolio und Talent Management in der Aus- und Weiterbildung mit dem Profil führender Wettbewerber verglichen und Defizite bestimmt. Auf dieser Basis wurde das Kompetenz- und Talent-Management-System konzipiert, inklusive der phasenweisen Einführung. Die schnelle Wirksamkeit der Maßnahmen für die Stärkung der Wettbewerbsposition stand im Vordergrund.

In der Folge wurden die wichtigsten Maßnahmen entwickelt, möglichst schnell und effizient die notwendigen Kompetenzen aufzubauen. Dazu gehörten u.a. eine neue Struktur und Inhalte in der Einarbeitung neuer Mitarbeiter sowie die Einführung von Kollaborationsinstrumenten im Projektmanagement, um jeweils die gesamten vorhandenen Potentiale im Unternehmen zu aktivieren.

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Im Rahmen neuer Unternehmenswerte sollten die dazu notwendigen Kompetenzen aufgebaut werden, besonders bei den Führungskräften. Schwerpunkt bildete dabei der Vertrieb und Kundenservice als die wichtigsten Bereiche zur Umsetzung der Werte im Kundenkontakt und als „Vorreiter“ der Digitalisierung.

Im ersten Schritt wurde auf dem Weg zur „ Digital Leadership“ in Workshops und einer Pulsbefragung die Situation bewertet und der Bedarf ermittelt. Auf dieser Basis erfolgte die Konzeption der Maßnahmen, die an jedem Standort auf Mitarbeiter-Messen vorgestellt und zur Diskussion gestellt wurden. Der Dialog stärkte die Überzeugungskraft und führte zu einer weiteren Verfeinerung der Konzeption, auch für das nachfolgende Change Management.

Betreut wurde der Aufbau eines spezifischen Talent Managements für den Kundenservice. Das Verfolgen der Digital Leadership führte z.B. zur Umsetzung einer Lernplattform, um „On-the-Job“ Erfahrungen sofort für alle Mitarbeiter nutzbar zu machen. In allen Bereichen wurden in Lessons-Learned-Sessions die Umsetzung der jeweiligen Aufgaben und Abläufe überprüft und weitere operative Veränderungen festgelegt.

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Im Wettbewerb der IT-Branche führt fehlender Vertriebserfolg schnell zu reduzierter Mitarbeiterbindung. Daher wurde zunächst ein „Retention Profile“ erstellt, um die Leistungen des Unternehmens angesichts des Bedarfs der Mitarbeiter zu bewerten, auch im Vergleich zum Marktumfeld.

Die Erhöhung der Mitarbeiterbindung erfolgte über schnell wirksame Maßnahmen, die zugleich den Vertriebserfolg förderten. Dazu zählten u.a. moderierte Resonanzgruppen mit Kunden, um Defizite im Vertrieb und Service den Mitarbeiter bewusst zu machen und eine eigene Verhaltensänderung zu bewirken.

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Die Identität in der gesamten Gruppe und Bindung an das Unternehmen wurde über ein gemeinsames Projekt erhöht, das zugleich in der Zentrale und Märkten die Kosten senken konnte. Die Initiative „Spar mal Watt“ hatte das Ziel, die Energiekosten durch verändertes Verhalten zu senken und zugleich über einen Wettbewerb einen Team-Spirit über alle Standorte hinweg zu schaffen.

Das Programm wurde durch eine neue Plattform zur Kollaboration im Intranet unterstützt, inklusive Real-Time-Daten zum Energieverbrauch in jedem Markt. Zudem erfolgte eine „Off-Line“-Kampagne, wie ein Energie-Sparbrett in den Märkten, da viele Verkäufer keinen permanenten Online-Zugang haben.

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In der Kanzlei profitierten die Partner, einzelnen Wirtschaftsprüfer und Anwälte zu wenig voneinander. Zugleich waren die administrativen Prozesse zu aufwendig. Grundlage für eine nachhaltige Veränderung war die Schaffung eines gemeinsamen Problembewusstseins über Fokusgruppen und Workshops.

Auf dieser Basis konnte die Organisation konzeptionell umgestaltet werden, ebenfalls in steter Überprüfung in Resonanzgruppen zum „Abholen“ der Entscheider. Der Prozess wurde moderiert und Ergebnisse wurden erprobt mit den Beteiligten. Die Umstellung erfolgte zu einem Stichtag, um die Aufmerksamkeit intern zu fokussieren und ein Umschalten in den Köpfen zu fördern.

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Coaching & Seminare


Durch das Coaching wurden die Top-Führungskräfte auf den Umgang mit den Hindernissen und Herausforderungen bei Integrationen vorbereitet. Dazu zählten auch Verhaltensänderungen der Mitarbeiter durch neue Machtverhältnisse oder auch plötzliche Entscheidungsschwäche durch veränderte Rahmenbedingungen.

Bei der Führungskräftetagung stand dann, neben den üblichen Geschäfts- und Strategiethemen, der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Vorbereitung von anstehenden Strukturveränderungen im Mittelpunkt. Sowohl die inhaltliche Vorbereitung als auch die Moderation der Veranstaltung wurden übernommen.

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Im Kontext einer umfassenden Reorganisation zur Beschleunigung der Entwicklung und Produktion der Kollektionen wurden die Führungskräfte in den verschiedenen Bereichen integriert. Zunächst wurde eine gemeinsame Tagung umgesetzt, inklusive Moderation.

Anschließend erfolgten Inhouse-Schulungen zu den neuen Strukturen mit Ableitung der notwendigen Maßnahmen in den einzelnen Bereichen zur Umsetzung der geplanten Veränderungen und Erreichung der Geschäftsziele.

Mehr zu den eingesetzten Instrumenten, besonders zum Thema Schulungen, erfahren Sie hier.


Die Restrukturierung der gesamten Unternehmensgruppe sollte nicht nur Abläufe verbessern, sondern vor allem das gemeinsame Geschäftspotenzial der Bereiche aktivieren. Dazu musste die Bereitschaft und Fähigkeit zur Kooperation bei allen Führungskräften aufgebaut oder erhöht werden.

Nach der Konzeption für das Change Management und auch künftige Talent Management wurde das Programm für die Führungskräfte umgesetzt. Schnittpunkt für alle Aktivitäten waren die halbjährigen Führungskräftetagungen: Intensiv wurden die neuen Abläufe und Strukturen bearbeitet, Erfahrungen ausgetauscht und das weitere Vorgehen abgestimmt.

Groß & Cie. übernahmen zudem das Trainingsprogramm für die Führungskräfte, insbesondere zur Steigerung deren Kompetenz als Change Manager und zur Umsetzung der neuen Geschäftsprozesse. In anschließenden Team-Coachings wurden die Erfahrungen ausgetauscht und die Best Practice für die Führungspraxis in der Unternehmensgruppe bestimmt, auch in Richtung einer Digital Leadership.

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Im Rahmen der normalen Nachfolgeregelungen in der Vertriebsorganisation wurden die Nachwuchsführungskräfte auf die jeweilige neue Aufgabe vorbereitet. Dazu zählten der Umgang mit persönlichen Bedenken zu den neuen Aufgaben, Übernahme von neuen Rollen, Umgang mit den neuen Mitarbeitern etc.

Zum Einsatz kamen je nach Person und Situation unterschiedliche Instrumente, wie zum Beispiel die Arbeit mit dem sogenannten „Inneren Team“, die Freilegung hinderlicher Glaubenssätze oder auch Unterstützung bei der Entscheidungsfindung mit dem „Needs-Meter“.

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Ausgelöst durch die Aufnahme neuer Partnergruppen in den Steuerbereich der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sollte das gemeinsame Geschäftspotenzial aktiviert werden. Dazu musste die Bereitschaft und Fähigkeit zur Kooperation bei allen Berufsträgern aufgebaut oder erhöht werden.

In Einzelinterviews mit Partnern und Fokusgruppen mit Mitarbeitern wurde der Status bewertet und die Anforderungen an die Team-Entwicklung bestimmt. Daraus wurde ein Maßnahmenprogramm abgeleitet, das die Beteiligung der Partner und Mitarbeiter von Anbeginn in den Mittelpunkt stellte.

In der Umsetzung wurden die ersten Maßnahmen als externer Coach begleitet, wie zum Beispiel Workshops zum Kennen- und Schätzenlernen von Gemeinsamkeiten. Im weiteren Verlauf erfolgte anlassbezogen die Unterstützung durch individuelles „Centric Coaching“.

Mehr zu den eingesetzten Instrumenten, besonders zum Team-Building erfahren Sie hier.